Fol. 150: Schreiben von Paul Arndt wohl an Friedrich von Duhn
Begleitender Brief zu einer Sendung von mehreren Gegenständen im Auftrag von Paul Hartwig, vermutlich an das Archäologische Institut der Universität Heidelberg – München 19.12.1909
1 Blatt A4, doppelseitig beschrieben mit gedrucktem Briefkopf: links: DR. PAUL ARNDT rechts: MÜNCHEN, HIMMELREICHSTRASSE 3. Mit Tinte schwarz. Flüssige Handschrift, die Buchstaben verschleift; dadurch nicht immer eindeutig zu lesen. Auf S. 1 rechts oben mit verblasstem Stift eingetragen die Zahl “69”. Blatt an einer Längsseite dunkel verfärbt, jedoch beidseitig gut lesbar.
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19/XII. 09
Verehrter Herr Geheimrat
in Hartwigs Auftrag sende ich Ihnen:
1. 3 Gutti
2. 15 Lampen (darunter 1 zerbrochen)
3. 8 Aretiner Scherben
4. 8 Tarentiner Terracotten
5. 1 Terracotta-Fuss.
6. 2 schwarz gefirnisste Gefässe
7. 1 Deckel
8. 2 Terracotten (ich beschreibe es aus dem
Gedächtnis, da schon verpackt): Jüngling
mit dickem Bauch = Mädchen, und Silen (?),
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9.Bronzeapplique, Silensbüste
Bitte bestätigen Sie mir den Empfang!
Herzlichen Gruss & frohes Fest!
Ihr aufrichtig ergebener
Paul Arndt
Transkription angefertigt von Rainer Eickhoff
Redaktion: Beate Mitko, Dustin Hoferichter, Polly Lohmann
Hochauflösender Scan der Universitätsbibliothek Heidelberg


OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Polly Lohmann (25. April 2022). Fol. 150: Schreiben von Paul Arndt wohl an Friedrich von Duhn. Objekt & Provenienz. Abgerufen am 10. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/sm3i



